South Africa here we come đŸ›«đŸ”šđŸ„

October 19, 2019

 

Endlich ist es losgegangen!!
Nach einem zweiwöchigen Aufenthalt in Kenia, sind bereits einige Tage in Jeffreys Bay, SĂŒdafrika vergangen. Wir werden bald mit unserer Arbeit bei Timion starten.

Timion ist eine Organisation die Kinder mit einer Behinderung unterstĂŒtz.
In den Armenviertel von SĂŒdafrika gibt es viele Kinder mit Behinderungen, die keinen Zugang zu regelmĂ€ssiger Therapie oder Hilfsmitteln haben. Timion stellt diesen Kindern kostenlos GerĂ€te aus Holz zur VerfĂŒgung und ermöglicht ihnen somit eine Therapie.

 

Die GerĂ€te werden in Jeffreys Bay in einer Werkstatt entwickelt und produziert. Therapeuten und Familienbetreuer besuchen die Kinder und ihre Familien um sie zu unterstĂŒtzen. Bei solchen Vor-Ort-Besuchen werden ihnen die GerĂ€te abgegeben, eingestellt und die Eltern in deren Verwendung eingewiesen.

Neue Werkstatt fĂŒr Timion
Timion ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Sie brauchen mehr Platz und bauen in einer bestehenden Lagerhalle (Bild oben) ihre neue Werkstatt. Give2Get unterstĂŒtzt diesen Bau wĂ€hrend den nĂ€chsten 2 Monaten mit einem Team aus insgesamt 7 Teilnehmern. Einige sind 2 oder 3 Wochen am Mitarbeiten, andere 6 oder 8 Wochen. 

 

 

Letzte Woche hat ein "Timion-Camp" stattgefunden. Die Kinder und ihre MĂŒtter verbringen eine Woche in Jeffreys Bay. Die MĂŒtter können hier entspannen, neues lernen, austauschen und einfach mal ausatmen, wĂ€hrend mit den Kindern gespielt oder therapeutisch gearbeitet wird. 

Wir werden uns also ab Montag in die "Überhosen" stĂŒrzten und freuen uns auf die anstehende Arbeiten.

 

RĂŒckblick Kenia
Vor SĂŒdafrika war ich (Michi) zwei Wochen bei einer norwegischen Familie zu Besuch, die in einer abgelegenen Region nĂ€he der KĂŒstenstadt Kilifi, Kenia wohnt. Mit viel Herzblut setzten sie sich durch verschiedene Projekte fĂŒr die Einheimischen ein. Ich besuchte sie um abzuklĂ€ren, ob ein Arbeitseinsatz von Give2Get bei ihnen hilfreich sein könnte. Bei ihren jetzigen Bau-Projekten war es ihnen möglich viele Einheimische anzustellen. Mein Empfinden ist, dass wir mit einem Team nicht die Hilfe bringen wĂŒrden die wir möchten. Wir werden voraussichtlich keinen Arbeitseinsatz in Kilifi machen. 
WĂ€hrend den zwei Wochen, stellte ich zusammen mit Einheimischen kleinere, spezielle Dinge her. (z.B. einen ausklappbarer Tisch wie im Bild oben)

 

Wir werden euch weiterhin auf dem Laufenden halten.

 

Be blessed!

 

 

 

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